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<title>4 Medizinische Fakultät</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/42130</id>
<updated>2026-09-12T10:43:19Z</updated>
<dc:date>2026-09-12T10:43:19Z</dc:date>
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<title>Einfluss der Kopfposition auf die Effektivität der Maskenbeatmung Früh- und Neugeborener im Rahmen der Erstversorgung</title>
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<name>Koneffke, Annalena</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/183238</id>
<updated>2026-09-12T01:06:18Z</updated>
<published>2026-09-11T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Einfluss der Kopfposition auf die Effektivität der Maskenbeatmung Früh- und Neugeborener im Rahmen der Erstversorgung
Koneffke, Annalena
Bei circa 3-11% aller Neugeborenen ist postnatal eine Maskenbeatmung notwendig. Die Effektivität dieser Intervention kann durch Atemwegsobstruktionen signifikant reduziert werden. Als mögliche Ursache für das Auftreten von Atemwegsobstruktionen wird unter anderem eine Fehlpositionierung des kindlichen Kopfes während der Beatmung angenommen, daher empfehlen internationale Leitlinien die sogenannte Schnüffelstellung. Ziel der Studie war die Untersuchung des tatsächlichen Einflusses der Kopfposition auf das Auftreten von Atemwegsobstruktionen und Maskenlecks während der Beatmung. Insbesondere stärker überstreckte Kopfhaltungen scheinen mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von Atemwegsobstruktionen assoziiert zu sein, während stärker flektierte Kopfhaltungen tendenziell das Auftreten eines Maskenlecks begünstigen, was die Effektivität der Beatmung potenziell ebenfalls negativ beeinflussen kann. Bei der Stratifizierung nach Gestationsalter zeigte sich, dass insbesondere bei Frühgeborenen eine Tendenz zur stärkeren Überstreckung des Kopfes bei der Beatmung besteht. Zudem besteht eine hohe interindividuelle Varianz beim Positionieren des kindlichen Kopfes während der Maskenbeatmung.
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<dc:date>2026-09-11T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Welchen Einfluss hat die Adaptivität menschlicher Interaktion auf die klinische Effektivität bei digitalen Gesundheitsinterventionen für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Erkrankungen?</title>
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<name>Ober, Hannah Franziska</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/183225</id>
<updated>2026-09-11T01:01:31Z</updated>
<published>2026-09-10T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Welchen Einfluss hat die Adaptivität menschlicher Interaktion auf die klinische Effektivität bei digitalen Gesundheitsinterventionen für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Erkrankungen?
Ober, Hannah Franziska
Die vorliegende Arbeit befasste sich mit dem Einfluss menschlicher Interaktion auf die klinische Wirksamkeit bei digitalen Therapien im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie wurde aufbauend auf einer metaanalytischen Arbeit von Hollis et al. (2017) konzipiert.&#13;
Hierzu erfolgte im Rahmen eines systematischen Reviews zunächst eine ausführliche Literaturrecherche, welche einen Studienzeitraum bis einschließlich 24. November 2019 einschloss. Anschließend erfolgte die Datenerhebung inklusive Dokumentation unterschiedlicher Aspekte der menschlichen Interaktion. &#13;
Diese Arbeit konnte hierdurch initial insgesamt 97 Studien einschließen. Nach Ausschluss mehrerer Studien, welche in der detaillierten Datenauswertung entweder keinerlei menschliche Interaktion oder aber lediglich Interaktion in Form von Supervision enthielten, resultierten insgesamt 64 Einzelstudien, die in die qualitative Auswertung der menschlichen Interaktion einbezogen wurden.&#13;
Hierbei zeigte sich unabhängig vom untersuchten Krankheitsbild in n = 50 Studien mindestens eine geringe Effektstärke, sodass für die Mehrzahl der untersuchten Studien mit digitalen Therapien Anzeichen klinischer Wirksamkeit bestand. Von diesen Studien wurden n = 5 Studien mit standardisierter Interaktion, n = 3 mit individualisierter Interaktion und die restlichen n = 42 Studien mit semi-individualisierter Interaktion gestaltet. Unabhängig von der zu Grunde liegenden Störung konnte für die Mehrheit der psychiatrischen Krankheitsbilder gezeigt werden, dass menschliche Interaktion einen positiven Einfluss auf die Wirksamkeit von digitalen (Psycho-) Therapien bei Kindern und Jugendlichen darstellt. Mit Ausnahme von Autismus-Spektrum-Störungen zeigte sich dabei für alle Krankheitsbilder ein Vorteil von mindestens semi-individualisierter gegenüber rein standardisierter Interaktion. Es konnte damit aufgezeigt werden, dass semi-individualisierte Formate in dieser Arbeit tendenziell sogar größere Effektstärken als vollständig individualisierte Formen zeigten, jedoch blieb die Aussagekraft darüber, ob individualisierte Formate einen zusätzlichen Vorteil für die Wirksamkeit bieten können aufgrund des homogenen Verteilungsmuster der eingeschlossenen Studien mit überwiegender semi-individualisierter Interaktion eingeschränkt.  Da die vorliegende Arbeit sich auf einen Zeitraum bis einschließlich November 2019 bezog, sind Entwicklungen durch die COVID19-Pandemie in dieser Untersuchung noch nicht berücksichtigt, was als zusätzliche Schwachstelle der Arbeit angesehen werden kann. Zusätzlich fiel auf, dass sich beobachtete Effektstärken in Abhängigkeit der zu Grunde gelegten Kontrollgruppe unterschieden und die Effekte tendenziell größer waren, wenn die digitale Therapie mit einer nicht-aktiven Kontrollgruppe verglichen wurde. Dies könnte möglicherweise zu einer Überschätzung der Effektstärken geführt haben.&#13;
Zusammenfassend lässt sich anhand der vorliegenden Arbeit aber ein positiver Einfluss von menschlicher Interaktion im Rahmen von digitalen Therapien bei Kindern und Jugendlichen bestätigen. Da sich die heutige Medizin auch zunehmend in den präventiven Sektor verlagert, wird an dieser Stelle auch ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden müssen, dass mit Hilfe präventiver Modelle das Auftreten einer psychiatrischen Erkrankung möglicher-weise sogar gänzlich verhindert oder aber zumindest eine frühzeitige Diagnostik ermöglicht werden könnte.
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<dc:date>2026-09-10T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Prospektive Studie von Patienten mit Craniomandibulärer Dysfunktion zur Evaluierung eines multidisziplinären Ansatzes zur diagnostischen und therapeutischen Behandlung und des weiteren klinischen Verlaufs</title>
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<name>Mirshakkeh, Mandana</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/183061</id>
<updated>2026-09-08T01:02:38Z</updated>
<published>2026-09-07T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Prospektive Studie von Patienten mit Craniomandibulärer Dysfunktion zur Evaluierung eines multidisziplinären Ansatzes zur diagnostischen und therapeutischen Behandlung und des weiteren klinischen Verlaufs
Mirshakkeh, Mandana
Die vorliegende Studie untersuchte die Symptomatik der Craniomandibulären&#13;
Dysfunktion (CMD) und deren potenzielles Auftreten als Komorbidität bei&#13;
Patienten mit chronischer Migräne und zervikaler Dystonie (CD). Ziel war es,&#13;
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und potenzielle Risikofaktoren zwischen den&#13;
drei Patientengruppen zu identifizieren und deren psychosoziale Belastung sowie&#13;
funktionelle Einschränkungen zu erfassen.
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<dc:date>2026-09-07T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Multimodal Imaging of Nigral Modulation: An Optogenetic PET/fMRI Study in Rats</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/183018" rel="alternate"/>
<author>
<name>Ma, Yan</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/183018</id>
<updated>2026-09-05T01:04:26Z</updated>
<published>2028-07-15T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Multimodal Imaging of Nigral Modulation: An Optogenetic PET/fMRI Study in Rats
Ma, Yan
This doctoral thesis presents a highly integrated multimodal neuroimaging&#13;
investigation of the dopaminergic nigrostriatal system in rats, combining optogenetic&#13;
stimulation of the substantia nigra (SN) with simultaneous PET and BOLD-fMRI. The&#13;
work consists of three interconnected parts that collectively redefine how we interpret&#13;
and methodologically approach brain connectivity and dopamine signaling in vivo.&#13;
The first part established a pipeline for concurrent preclinical fPET/fMRI&#13;
connectivity analysis. We demonstrated that metabolic connectivity derived from&#13;
[18F]FDG-PET during optogenetic SN stimulation was a significantly more reliable&#13;
marker of directed anatomical projection pathways than conventional BOLD-based&#13;
hemodynamic connectivity. While hemodynamic connectivity was highly variable, seed-&#13;
dependent, and often dissociated the stimulated SN from its known targets, metabolic&#13;
connectivity faithfully recapitulated monosynaptic anterograde circuits.&#13;
The second part investigated the influence of standard small-animal fMRI&#13;
preparation protocols on [11C]raclopride PET tracer kinetics. This work evaluated the&#13;
suitability of different anesthesia protocols—specifically isoflurane, α-chloralose, and a&#13;
combination of isoflurane/medetomidine—for simultaneous PET/fMRI studies. The&#13;
findings demonstrated that mechanical ventilation delayed tracer delivery, while the&#13;
choice of anesthetic agent significantly influenced both tracer delivery and washout.&#13;
Building on these foundations, the third part achieved the first simultaneous, time-&#13;
resolved mapping of optogenetically evoked phasic dopamine release and its downstream&#13;
hemodynamic consequences in the intact rat brain. Strikingly, robust dopamine release in&#13;
the striatum and nucleus accumbens coincided with sustained negative BOLD responses&#13;
in the same regions. While these findings demonstrated a clear association between phasic&#13;
dopamine release and negative BOLD signal changes, the underlying mechanism likely&#13;
involves a combination of factors, including GABA co-release, the direct vasoactive&#13;
effects of dopamine, or a decoupling of the BOLD signal from underlying oxygen&#13;
metabolism. These results suggest that in dopaminergic projection areas, neuronal&#13;
activation can be paradoxically associated with negative BOLD signal changes.; Die Dissertation ist gesperrt bis zum 15. Juli 2028 !; Diese Dissertation präsentiert eine hochintegrierte multimodale&#13;
Neurobildgebungsstudie des dopaminergen nigrostriatalen Systems bei Ratten, die eine&#13;
optogenetische Stimulation der Substantia nigra (SN) mit simultaner PET- und BOLD-&#13;
fMRT-Bildgebung kombiniert. Die Arbeit gliedert sich in drei miteinander verknüpfte&#13;
Teile, die gemeinsam einen erweiterten konzeptionellen und methodischen Rahmen für&#13;
die Interpretation von Hirnkonnektivität und Dopamin-Signalübertragung in vivo&#13;
schaffen.&#13;
Im ersten Teil wurde eine Pipeline für die simultane präklinische fPET/fMRT-&#13;
Konnektivitätsanalyse etabliert. Wir konnten zeigen, dass die aus der [¹⁸F]FDG-PET&#13;
abgeleitete metabolische Konnektivität während der optogenetischen SN-Stimulation ein&#13;
signifikant zuverlässigerer Marker für gerichtete anatomische Projektionsbahnen war, als&#13;
die konventionelle, BOLD-basierte, hämodynamische Konnektivität. Während die&#13;
hämodynamische Konnektivität hochgradig variabel und Seed-abhängig war und die&#13;
stimulierte SN oft von ihren bekannten Zielregionen dissoziierte, bildete die metabolische&#13;
Konnektivität monosynaptische, anterograde Netzwerke originalgetreu ab.&#13;
Im zweiten Teil wurde der Einfluss von Standard-Präparationsprotokollen der&#13;
Kleintier-fMRT auf die [¹¹C]Racloprid-PET-Tracerkinetik untersucht. Diese Arbeit&#13;
bewertet die Eignung verschiedener Anästhesieprotokolle – insbesondere Isofluran, α-&#13;
Chloralose und eine Kombination aus Isofluran und Medetomidin – für simultane&#13;
PET/fMRT-Studien. Die Ergebnisse belegen, dass eine mechanische Beatmung die&#13;
Tracer-Anflutung verzögert, während die Wahl des Anästhetikums sowohl die Anflutung&#13;
als auch die Auswaschung des Tracers signifikant beeinflusst.&#13;
Aufbauend auf diesen Grundlagen gelang im dritten Teil erstmals eine simultane,&#13;
zeitlich aufgelöste Kartierung der optogenetisch ausgelösten phasischen&#13;
Dopaminfreisetzung, sowie der daraus resultierenden hämodynamischen Veränderungen&#13;
im intakten Rattengehirn. Bemerkenswerterweise fällt eine robuste Dopaminfreisetzung&#13;
im Striatum und Nucleus accumbens mit anhaltenden negativen BOLD-Antworten in&#13;
denselben Regionen zusammen. Obwohl diese Befunde auf eine klare Assoziation&#13;
zwischen phasischer Dopaminfreisetzung und negativen BOLD-Signaländerungen&#13;
hinweisen, spricht vieles dafür, dass der zugrundeliegende Mechanismus multifaktoriell&#13;
ist und GABA-Cofreisetzung, direkte vasoaktive Effekte von Dopamin sowie eine&#13;
Entkopplung zwischen BOLD-Signal und Sauerstoffmetabolismus umfasst. Die&#13;
Ergebnisse deuten darauf hin, dass neuronale Aktivierung in dopaminergen&#13;
Projektionsgebieten paradoxerweise mit negativen BOLD-Signaländerungen&#13;
einhergehen kann.
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<dc:date>2028-07-15T00:00:00Z</dc:date>
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